ITG mbH aus Landshut feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Das Ingenieurbüro für technische Gebäudeausstattung feiert Geburtstag und blickt auf eine Erfolg versprechende Zukunft.

Der 1. Bürgermeister von Eching in Ndb., Andreas Held (links) gratuliert den Geschäftsführern der ITG, Rainer Stierstorfer (Mitte) und Franz Xaver Nagl (rechts) zum 20-jährigen Bestehen.
Der 1. Bürgermeister von Eching in Ndb., Andreas Held (links) gratuliert den Geschäftsführern der ITG, Rainer Stierstorfer (Mitte) und Franz Xaver Nagl (rechts) zum 20-jährigen Bestehen.

Eching-Weixerau – Das Ingenieurbüro ITG Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausstattung mbH feiert seinen 20. Geburtstag. Zum Jubiläum bedankt sich die Geschäftsführung mit einem Sommerfest bei allen Mitarbeitern sowie Kunden und Geschäftspartnern.

 

Anlass zum Feiern gibt neben dem Firmenjubiläum auch die erfolgreiche Unternehmensentwicklung. „Was vor 20 Jahren mit zwei Geschäftsführern und einer Sekretärin begann, ist dank der engagierten Unterstützung unserer langjährig verbundenen Mitarbeiter zu einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte geworden.“, bringt es Franz Xaver Nagl, geschäftsführender Gesellschafter der ITG in seiner Begrüßungsrede auf den Punkt.

 

Auch Bürgermeister Andreas Held zeigt sich erfreut: „Wir freuen uns darüber, dass sich ein so erfolgreiches Ingenieurbüro zu uns in die Weixerau locken ließ und damit ein Stück weit zu ihren Wurzeln zurückkehrt.“ Denn bevor die beiden Geschäftsführer Franz Xaver Nagl und Rainer Stierstorfer die ITG 1996 ins Handelsregister eintragen ließen, hatten sie sich bei einem Ingenieurbüro in der Weixerau kennengelernt.

 

Seit seiner Gründung blickt das Unternehmen auf ein stetig anhaltendes und gesundes Wachstum. „Wichtige Meilensteine in der Unternehmensentwicklung waren der in 2006 erfolgte Einstieg in das Geschäftsfeld Fördertechnik sowie die Zertifizierung nach ISO 9001 in 2011. Entsprechend angewachsen ist die Belegschaft auf aktuell 26 Mitarbeiter.“, schildert Rainer Stierstorfer, geschäftsführender Gesellschafter der ITG, den Erfolg.

 

Großvolumige Aufträge prägen seit mehreren Jahren das Portfolio. Begonnen hat es 2008 mit der Unternehmenszentrale der Premiere AG in Unterföhring, für die die ITG mbH die Gebäudetechnik geplant hat. Weitere Großprojekte folgten. So hat das Büro beispielsweise die technische Gebäudeausstattung für mehrere Neubauten auf der „neuen balan“, in München geplant und realisiert. Dabei handelt es sich um ein prämiertes Immobilienprojekt, das die ehemalige Infineon-Hauptverwaltung an der Balanstraße zu einem „Campus der Ideen“ revitalisierte. Auch für den neuen Sitz der CSU-Parteizentrale in der Parkstadt Schwabing, die von Ministerpräsident Horst Seehofer scherzhaft als neues CSU-Vereinsheim bezeichnet wird, plante das Büro die komplette Bestandsmodernisierung der Bürobereiche sowie insbesondere die Neugestaltung des Konferenzbereiches im Ergeschoss mit hochwertiger Lüftung und Kühlung sowie umfangreicher Medientechnik. Oder, um noch ein drittes Beispiel zu bringen, die Konzernzentrale von FTI (Frosch Touristik GmbH) an der Donnersberger Brücke in München: Auch hier stammt die Elektro – und Fördertechnikplanung aus der Feder der ITG.

 

Im Jahr 2015 fiel der Entschluss für einen Umzug des Unternehmens nach Eching/Weixerau, vorerst in einen provisorischen Containerbau. Das eröffnete die Chance, zeitgleich, aber ohne Zeitdruck, auf dem firmeneigenen Grundstück den neuen, auf die eigenen Bedürfnisse maßgeschneiderten Firmensitz zu bauen.

 

„Unser Anspruch ist, ein Gebäude zu errichten, das die ITG mit seinen Kernkompetenzen widerspiegelt“, stellt Franz Nagl die Planungen vor und führt weiter aus: „Wir verbauen dort auf insgesamt 980 Quadratmetern Fläche diverse interessante und vor allem wirtschaftlich sinnvolle Innovationen der technischen Gebäudeausstattung. Damit schaffen wir auch für unsere Kunden eine Art Musterhaus, um zeigen zu können, was durchdacht geplante technische Gebäudeausstattung zu leisten vermag.“ So wird der Bau beispielsweise als Plus-Energie-Haus realisiert. Sprich, es wird mehr Energie produzieren, als es selbst verbraucht. Eine großflächige Photovoltaik-Anlage sowie thermisch aktivierter Betonkern von insgesamt 1.000 Tonnen sind dabei nur einige Komponenten.

 

Auch für die Zukunft sieht man sich so gut aufgestellt. Denn das Unternehmen ist nicht nur stark in der Planung, sondern übernimmt auch das komplette Baumanagement – von der Ausschreibung über die Vergabe bis hin zur Überwachung der Gewerke. Und das für sämtliche technischen Ausbaugewerke, egal ob Elektro- oder Versorgungstechnik.

Der neue Firmensitz schafft dabei optimale Voraussetzungen für weiteres Wachstum. Er ist zentral zwischen München, Rosenheim, Ingolstadt und Regensburg gelegen. Zudem bietet er ausreichend Flächen in geeigneter Ausstattung für ein weiteres, personelles Wachstum. „Wir bauen auf einen jungen Personalstamm mit fundiertem, praktischen Hintergrundwissen. Das ist auch der Grund, warum wir bereits sehr früh in die Ausbildung junger Menschen investiert haben.“ beschreibt Rainer Stierstorfer die Personalstrategie. Bereits neun junge Frauen und Männer konnten ihre Ausbildung bei der ITG erfolgreich abschließen. Einige davon arbeiten noch heute für das Unternehmen. Zwei weitere Azubis werden im September 2016 ihre Ausbildung zum Technischen Systemplaner in der Versorgungstechnik antreten.    

> zurück zur Übersicht